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Aktuelle News:


Der bundesweite Warntag findet erstmals am 10. September 2020 statt und wird ab dann jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September durchgeführt. Am gemeinsamen Aktionstag von Bund und Ländern werden in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel erprobt. Pünktlich um 11:00 Uhr werden zeitgleich in Landkreisen und Kommunen in allen Ländern mit einem Probealarm die Warnmittel wie beispielsweise Sirenen ausgelöst.

Was passiert am bundesweiten Warntag?

Um 11:00 Uhr wird eine Probewarnung an alle Warnmultiplikatoren (z. B. Rundfunksender, App-Server) geschickt, die am Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundes angeschlossenen sind. Die Warnmultiplikatoren versenden die Probewarnung in ihren Systemen bzw. Programmen an Endgeräte wie Radios und Warn-Apps (z. B. die Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes)), auf denen Sie die Warnung lesen, hören oder wahrnehmen. Parallel werden auf Ebene der Länder, in den Landkreisen und in den Kommunen verfügbare kommunale Warnmittel ausgelöst (z. B. Sirenen und Lautsprecherwagen).

Was sind die Ziele des bundesweiten Warntags?

Der bundesweite Warntag und die Probewarnung haben zum Ziel,

  • Sie für das Thema Warnung der Bevölkerung zu sensibilisieren,
  • Funktion und Ablauf der Warnung besser verständlich zu machen und
  • auf die verfügbaren Warnmittel (z. B. Sirenen, Warn-Apps, digitale Werbeflächen) aufmerksam zu machen.

Der bundesweite Warntag will dazu beitragen, Ihr Wissen um die Warnung in Notlagen zu erhöhen und damit Ihre Selbstschutzfähigkeit zu unterstützen. Auch die nun bundesweit einheitlichen Sirenensignale sollen bekannter werden.

 


Am Dienstag, 16.06.2020 um 18.13 Uhr wurden die Einsatzkräfte der örtlichen Wehr per Einsatzmeldung „Ölspur“ zum Pendlerparkplatz an der B 243 gerufen. Am Einsatzort konnte eine ölige Flüssigkeit auf der Asphaltdecke festgestellt werden. Die Flüssigkeit wurde durch die eingesetzten Kräfte mittels Bindemittel abgestreut und die Einsatzstelle anschließend gereinigt. (MT)

 


Feuerwehr Engelade freut sich über selbstgenähte Mund- und Nasenmasken

Eine „Osterüberraschung“ der ganz besonderen Art erhielt kürzlich die Feuerwehr Engelade. „Bärbel´s Nähkiste“ aus der Herrhäuser Straße hatte die durch das Coronavirus bedingte Schließung genutzt und für den guten Zweck Mund- und Nasenmasken genäht, die der örtlichen Feuerwehr zur Verfügung gestellt werden sollten. Rund 25 Stück kamen so in kürzester Zeit zusammen. Selbstgenähte Masken schützen zwar nur die anderen, falls Helfer/innen selbst infiziert sein sollten, hier steht jedoch ganz klar auch der Schutz anderer Mitmenschen im Vordergrund. Je mehr Helfer/innen im Einsatzfall eine solche (Behelfs-) Maske tragen, desto besser können ältere oder vorerkrankte Personen im Fall der Fälle geschützt werden. Ortsbrandmeister Tino Koerver zeigte sich daher besonders erfreut, als er die Masken plus finanzieller Unterstützung aus den Händen von Inhaberin Bärbel Zimmer (natürlich unter Einhaltung der vorgeschriebenen Mindestabstände) entgegennehmen konnte. Tino Koerver sprach seinen ganz besonderen Dank für das gezeigte Engagement und die Unterstützung aus, denn hier wurde einmal mehr deutlich, dass sich die Engeläder Bevölkerung nicht nur auf ihre Wehr verlassen kann, sondern dies auch in umgekehrter Form bestens funktioniert. MT


In den frühen Morgenstunden des 17.03.2020 ertönte Sirenenalarm in Engelade. Um 7.56 Uhr wurden die örtlichen Einsatzkräfte zum ersten Einsatz im Jahr 2020 gerufen. „VU, PKW qualmt, verletzte Person“ hieß die Einsatzmeldung. Auf der K 58 zwischen Engelade und Bilderlahe war ein PKW aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Die Person war zum Glück nicht eingeklemmt und konnte das Fahrzeug eigenständig verlassen. Neben der Ortsfeuerwehr Engelade waren auch die Feuerwehr Seesen sowie der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz. MT

Foto: Seesener Beobachter

 


Eine Ära geht zu Ende – Auch Feuerwehr Engelade hat mit Ablauf des Jahres 2019 die Altpapiersammlung im Ort eingestellt

Im Stadtteil Engelade gehörte sie zum festen Bestandteil, die traditionelle Altpapiersammlung im Ort, welche vier Mal im Jahr von der Freiwilligen Feuerwehr angeboten wurde. Nach der Einführung der blauen Tonnen hat das Sammelgut in der jüngeren Vergangenheit jedoch bedauerlicher Weise merklich nachgelassen. Leider wurden auch vielfach nur sperrige Umverpackungen und Kartonagen an den Abfuhrterminen bereitgestellt, gewichtbringende Zeitschriften u.Ä. jedoch über die blaue Tonne entsorgt. Da sich eine Sammlung, welche nach Gewicht berechnet wird, so weder für den Entsorger noch für die örtliche Wehr weiterhin wirtschaftlich durchführen lässt, hat man sich schweren Herzens zu diesem Schritt entschließen müssen. Nach mehr als 40 Jahren durchgeführter Altpapiersammlung geht somit eine wahre Ära zu Ende. Die Feuerwehr Engelade bedankt sich bei allen, die über Jahrzehnte an den Sammlungen teilgenommen und so ihre örtliche Wehr unterstützt haben. Von den Einnahmen konnte so mancher Ausrüstungsgegenstand beschafft werden. Wehmütig stellte Ortsbrandmeister Tino Koerver abschließend dann auch fest, „alles hat seine Zeit“. MT


Im Rahmen des Ehrenamtsfonds der Harz Energie GmbH & Co. KG wurden dem Verein der Freiwilligen Feuerwehr Engelade e.V. Mittel in Höhe von 500,– € für die Anschaffung einer Musikanlage zur Verfügung gestellt.

Der Vorstand des Vereins der Freiwilligen Feuerwehr Engelade e.V. bedankt hierfür recht herzlich!

So ist die musikalische Umrahmung mit eigener Technik bei künftigen Veranstaltungen gesichert. Bisher musste hierzu entsprechendes Equipment erst geliehen werden.

 


 

 

 

 

 

 

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