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Aktuelle News:

Am späten Dienstagabend kurz nach 20 Uhr wurde die Feuerwehr Engelade zu einer „sonstigen Hilfeleistung“ alarmiert. Im Bereich der Engelader Straße hatte eine Anwohnerin beißenden Geruch wahrgenommen und klagte in der Folge über Atemwegs- und Augenreizungen. Im Einsatz waren auch der Rettungsdienst der Kreiswirtschaftsbetriebe, die Feuerwehr Seesen sowie zusätzlich noch die Wehren aus Buntenbock, Bad Harzburg und Bornhausen, die zur „Messeinheit“ des Landkreises Goslar gehören. Das Gelände und die nähere Umgebung wurden mit speziellen Messgeräten kontrolliert. Zudem wurden Wasserproben aus der Seckau entnommen und Kanalschächte und Zuläufe von Mitarbeitern der Abwasserbeseitigung untersucht. Eine Ursache für den Geruch konnte letztlich jedoch nicht festgestellt werden. Als keine Gefahr mehr für die Anwohner bestand, wurde die Einsatzstelle übergeben. Während des Einsatzes blieb die K 57 zwischen Seesen und Engelade voll gesperrt.


Seit März ruhte coronabedingt auch bei der Feuerwehr Engelade das praktische Dienst- und Ausbildungsgeschehen. In dieser Zeit hielt man sich jedoch per Videokonferenz in Sachen theoretischer Ausbildung auf dem Laufenden. An dieser Stelle sei erwähnt, dass trotz der ungewohnten Umstände die Einsatzbereitschaft jedoch nie gefährdet war, wie der Waldbrandeinsatz in Mechtshausen zeigte. Nun haben die Lockerungen, der aufgrund der Corona-Pandemie getroffenen Einschränkungen, auch die Feuerwehr erreicht.

Durch die Landesregierung wurde die Wiederaufnahme des Dienstbetriebes der Feuerwehren des Landes Niedersachsen geregelt. Ergänzt werden diese Regelungen durch Erlasse und Handlungsempfehlungen der entsprechenden Stellen. Vor dem Hintergrund dieser Rahmenbedingungen folgten weitere Regelungen und Absprachen auf Kreis- und Stadtebene, welche ermöglichen, den Dienstbetrieb auch in Engelade wieder aufzunehmen. Es folgte somit u.a. die Erarbeitung eines Hygienekonzepts, die Einteilung in feste (Ausbildungs-) Gruppen mit max. 10 Personenm sowie die Aufstellung separater Dienstpläne für jede Gruppe. So kann nun endlich auch wieder dem praktischen Ausbildungsgeschehen mit vollem Elan nachgegangen werden, die folgenden Bilder zeigen.


Am Sonntag, 16.08.2020, wurde zunächst die Feuerwehr Mechtshausen zu einem Waldbrand alarmiert. Aufgrund einer unklaren Rauchentwicklung fand dann jedoch kurze Zeit später die Nachalarmierung des Zugs Nord statt. Nach Begutachtung der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass ein Baum in der Nähe des örtlichen Friedhofs durch einen Blitzeinschlag in Brand geraten war. Im weiteren Verlauf fällten die Einsatzkräfte den betreffenden Baum und löschten diesen ab. Gegen 19 Uhr war der Einsatz beendet. Im Einsatz waren 36 Einsatzkräfte der Feuerwehren Bilderlahe, Engelade und Mechtshausen. Aufgrund der Unwetterlage waren die Wehren aus Bornhausen, Rhüden und Seesen bereits anderweitig im Einsatz.



Der bundesweite Warntag findet erstmals am 10. September 2020 statt und wird ab dann jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September durchgeführt. Am gemeinsamen Aktionstag von Bund und Ländern werden in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel erprobt. Pünktlich um 11:00 Uhr werden zeitgleich in Landkreisen und Kommunen in allen Ländern mit einem Probealarm die Warnmittel wie beispielsweise Sirenen ausgelöst.

Was passiert am bundesweiten Warntag?

Um 11:00 Uhr wird eine Probewarnung an alle Warnmultiplikatoren (z. B. Rundfunksender, App-Server) geschickt, die am Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundes angeschlossenen sind. Die Warnmultiplikatoren versenden die Probewarnung in ihren Systemen bzw. Programmen an Endgeräte wie Radios und Warn-Apps (z. B. die Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes)), auf denen Sie die Warnung lesen, hören oder wahrnehmen. Parallel werden auf Ebene der Länder, in den Landkreisen und in den Kommunen verfügbare kommunale Warnmittel ausgelöst (z. B. Sirenen und Lautsprecherwagen).

Was sind die Ziele des bundesweiten Warntags?

Der bundesweite Warntag und die Probewarnung haben zum Ziel,

  • Sie für das Thema Warnung der Bevölkerung zu sensibilisieren,
  • Funktion und Ablauf der Warnung besser verständlich zu machen und
  • auf die verfügbaren Warnmittel (z. B. Sirenen, Warn-Apps, digitale Werbeflächen) aufmerksam zu machen.

Der bundesweite Warntag will dazu beitragen, Ihr Wissen um die Warnung in Notlagen zu erhöhen und damit Ihre Selbstschutzfähigkeit zu unterstützen. Auch die nun bundesweit einheitlichen Sirenensignale sollen bekannter werden.

 


Feuerwehr Engelade freut sich über selbstgenähte Mund- und Nasenmasken

Eine „Osterüberraschung“ der ganz besonderen Art erhielt kürzlich die Feuerwehr Engelade. „Bärbel´s Nähkiste“ aus der Herrhäuser Straße hatte die durch das Coronavirus bedingte Schließung genutzt und für den guten Zweck Mund- und Nasenmasken genäht, die der örtlichen Feuerwehr zur Verfügung gestellt werden sollten. Rund 25 Stück kamen so in kürzester Zeit zusammen. Selbstgenähte Masken schützen zwar nur die anderen, falls Helfer/innen selbst infiziert sein sollten, hier steht jedoch ganz klar auch der Schutz anderer Mitmenschen im Vordergrund. Je mehr Helfer/innen im Einsatzfall eine solche (Behelfs-) Maske tragen, desto besser können ältere oder vorerkrankte Personen im Fall der Fälle geschützt werden. Ortsbrandmeister Tino Koerver zeigte sich daher besonders erfreut, als er die Masken plus finanzieller Unterstützung aus den Händen von Inhaberin Bärbel Zimmer (natürlich unter Einhaltung der vorgeschriebenen Mindestabstände) entgegennehmen konnte. Tino Koerver sprach seinen ganz besonderen Dank für das gezeigte Engagement und die Unterstützung aus, denn hier wurde einmal mehr deutlich, dass sich die Engeläder Bevölkerung nicht nur auf ihre Wehr verlassen kann, sondern dies auch in umgekehrter Form bestens funktioniert. MT


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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